Über den Pflichtscan-Crawler
Der PflichtscanBot ruft Webseiten ab, um zu prüfen, ob dort Hinweise auf
Pflichten nach Art. 50 EU AI Act erkennbar sind — etwa ein Chat-Widget ohne KI-Offenlegung oder KI-erzeugte Bilder
ohne Kennzeichnung. Er läuft ausschliesslich, wenn jemand einen Scan für eine Adresse angefordert hat. Es gibt
keinen dauerhaften Suchlauf über das Netz.
So erkennen Sie ihn
Im Zugriffsprotokoll steht der User-Agent
PflichtscanBot/0.1 (+https://pflichtscan.de/bot).
Was er abruft
- höchstens 25 Seiten je Scan, nacheinander, mit Zeitgrenzen je Seite und je Scan
- nur HTML-Seiten derselben registrierbaren Domain
- bis zu 40 Bilder je Scan, um deren Herkunftsangaben (C2PA, IPTC, Generator-Metadaten) zu lesen. Die Dateien werden nach der Auswertung sofort gelöscht — wir speichern keine fremden Bilder.
robots.txtundsitemap.xml
Was er nicht tut
- keine Formulare ausfüllen, keine Anmeldungen, keine Bestellungen
- keine Consent-Banner wegklicken — der Scan soll den Zustand beim ersten Kontakt dokumentieren
- keine Inhalte veröffentlichen oder weitergeben
- keine Lastspitzen: ein Abruf nach dem anderen, kein paralleles Herunterladen ganzer Sites
So sperren Sie ihn aus
Der Crawler hält sich an robots.txt. Diese Zeilen genügen:
User-agent: PflichtscanBot
Disallow: /
Danach bricht ein Scan Ihrer Domain mit dem Hinweis ab, dass die
robots.txt das Prüfen untersagt. Alternativ können Sie den User-Agent auf
Server- oder WAF-Ebene blockieren.
Gespeicherte Daten
Zu jeder geprüften Seite werden Adresse, Titel, sichtbarer Text, Bild- und Skriptadressen sowie ein Screenshot gespeichert. Freie Scans werden nach 30 Tagen abgeräumt, bezahlte Reports nach 90 Tagen; danach bleiben nur die Befunde ohne Belegdateien. Näheres in der Datenschutzerklärung.
Fragen oder eine Beschwerde zum Crawler? Die Kontaktdaten stehen im Impressum.